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Haushalt
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| Blick in ein Haus. Abb. 170 aus "Die Holzfunde der frühgeschichtlichen Wurt Elisenhof" |
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Möbel
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| Sehr gut rekonstruierte Stühle der Gruppe Gîmenîtha Sahsnôtas Threcwîthî |
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| Hängewiege im sächsischen Grubenhaus im Freilichtmuseum Oerlinghausen |
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Artikel in Bearbeitung
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Haushaltsgeräte
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| Siebe aus der Siedlung vom Hetelberg bei Gielde |
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Kommunikation
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Telefon und Internet gab es im Frühmittelalter natürlich noch nicht. Es gab andere Kommunikationswege. Einen reitenden Boten , der von Ansiedlung zu Ansiedlung ritt um ganz wichtige Nachrichten oder Neuigkeiten zu überbringen, kennen wir aus vielen historischen Filmen oder Büchern. Möglicherweise haben die Autoren sogar recht mit dieser Theorie. Belegt sind aber noch zwei weitere Kommunikationswege. Da wäre zum einen das allseits bekannte Rufhorn. Hiermit war es möglich, Signale, die eine bestimmte Bedeutung hatten über eine weitere Strecke weiterzugeben. Zum anderen gab es im Frühmittelalter die so genannte Hillebille. Hiermit konnten schon komplexere Nachrichten (ähnlich wie beim Morsealphabet oder bei Rauchzeichen der Indianer) weitergegeben werden. Es handelte sich um ein Schlagbrett aus Hartholz, freischwebend an einem Lederriemen aufgehängt, dass durch Schlagen mit einem Klöppel zum Tönen gebracht wurde.
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| Hillebille im Bergbaumuseum Clausthal-Zellerfeld. Quelle: Wikipedia. Urheber: Heinz-Josef Lückung |
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Musik
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| Angelsächsische Leier aus Sutton Hoo |
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| Szene aus dem Stuttgarter Psalter (9. Jahrhundert) |
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Freizeit/ Spiele
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