Besucht auch unsere: Bildergalerie
Weitere links zu Museen und kulturellen Vereinigungen: Museen/ Vereine
09.11.2011 - Archäologie ohne Spaten. Geophysikalische Prospektierungsmethoden und ihre Erfolge. |
Wie kann man Licht ins Dunkel unter der Erdoberfläche bringen und wie lässt sich Unsichtbares sichtbar machen? Diese Fragen beantwortete uns Martin Posselt M.A. bei einem Vortrag im Landesmuseum Hannover über die neuere Disziplin der archäologischen Feldmethoden. Anschaulich und mit Fallbeispielen wurden drei gängige Verfahren der geophysikalischen Prospektion vorgestellt: Geomagnetik, Geoelekrik und Georadar. Diese Techniken ersetzen seiner Aussage nach jedoch nicht die traditionellen Ausgrabungen, sondern sind sehr hilfreich zur Vorbereitung und Begleitung einer archäologischen Erfassung. |
17.09.2011 - "Pferd und Sattel bei den Altsachsen", Galerie Kulturboden Scharnebeck |
|
| Dr. Wilhelm Gebers (NLD, Hannover), Anton Bröring (Kulturboden Scharnebeck) und Christian Krohn (Verein für Heimatkunde im Raum Scharnebeck e.V.) bei der Eröffnung der Ausstellung. |
|
Im Mittelpunkt dieser Ausstellung stand der spätsächsische Sattel aus Grab 5075 in Rullstorf, der im Sommer 2000 entdeckt und im Block geborgen wurde. Durch zahlreiche Untersuchungen im Labor und in den Werkstätten des Niedersächsischen Landesamtes für Denkmalpflege (NLD) in Hannover konnten die Befunde vollständig gedeutet und erschlossen werden. Hierdurch war es möglich, eine vollständige Rekonstruktion dieses Sattels zu erstellen. Neben dieser Rekonstruktion waren auch zahlreiche eiserne Originalteile des Sattels und des Zaumzeuges zu bewundern. Diese Teile waren in Folie mit Stickstoff eingeschweisst um einen weiteren Verfall zu verhindern. Plakate und Bilder von der Fundsituation, sowie einige Original- Fundzeichnungen rundeten das Bild der Ausstellung ab. | Auch Vergleichsfunde, wie Metallfunde aus Hamburg und der Sattelfund aus Sarstedt wurden mit einbezogen. Weitere Höhepunkte des Tages waren für uns ein gemeinsames Mittagessen mit Herrn Dr. Gebers sowie der Besuch des spätsächsischen Gräberfeldes in Rullstorf.
|
13.06.2011 - Archäologie im Aufbruch - Aufbruch in der Archäologie - Pfingstfest im Landesmuseum Hannover |
Am Pfingstmontag fand im Rahmen eines Pfingstfestes die Neueröffnung der archäologischen Abteilung im Landesmuseum Hannover statt. Besonders interessant, dass nun auch Exponate aus der Grabung aus Rullstorf zu sehen sind.
Hier geht es direkt in das Landesmuseum Hannover
|
|
| Die legendäre RAUZWI Scheibe aus Liebenau sowie Sax und lederne Saxscheide aus dem Liebenauer Körpergrab P12/A1 |
|
29.05.2011 - "Der Altfrid-Dom - Bischofs Bernwards Vorbild für St.Michael ?" |
|
Karl Bernhard Kruse auf den Fundamenten der Kapelle Ludwigs des Frommen aus dem Jahr 815. Foto und weitere Infos: NDR - Das Beste am Norden |
|
Ein Vortrag von Diözesankonservator Karl Bernhard Kruse über den Fortschritt der Grabung im Dom zu Hildesheim. Die Fundamente der Kapelle, die Ludwig der Fromme im Jahr 815 bauen lies sind in der Chorkrypta des Hildesheimer Domes gefunden worden. Als Bischof Altfrid 852 seinen neuen Dom über die Kapelle Ludwigs des Frommen errichtete wurden dessen Mauern abgetragen, die Fundamente blieben jedoch erhalten. Im weiteren Verlauf des Vortrages zog Kruse Parallelen vom Altfrid Dom zu St. Michael.
|
14.04.2011 - Amazonenkriegerinnen - Faktum oder Fantasie? |
Wer kennt sie nicht die Amazonenkönigin Penthesilea, die im trojanischen Krieg den Trojanern zur Hilfe kam ? Aber was steckt dahinter. Im Rahmen der Vortragsreihe „Weibliche Gewalt in den archäologischen Quellen“ erörterte Frau Prof. Dr. Dr. hc. Renate Rolle, Hamburg, in ihrem Vortrag im Landesmuseum Hannover die archäologischen Tatsachen zur literarischen Überlieferung. Sie stellte das halbnomadische Reitervolk der Skythen vor, das im 1. Jt. v. Chr. nördlich des schwarzen Meeres lebte. Ihren Erkenntnissen nach gab es weibliche Krieger in allen Gesellschaftsschichten der Skythen, so dass hier wirklich die Grundlage der Amazonenlegende zu sehen ist. |
26.02.2011 - Besuch des Mittelalterdorfes "Bokenrode" |
Auf Einladung von "Ulrich aus dem Augau" haben wir das Mittelalterdorf der Jugendbildungsstätte in Fürstenberg besucht. Ganz besonderes Interesse galt natürlich dem sächsischen Langhaus, dem Grubenhaus und dem Wirtschaftshaus. Bilder und Beschreibungen von den Häusern sind hier zu finden
Eine weitere Einladung zu einem Lager im April haben wir sehr gerne angenommen und sind dieser auch gefolgt. Die Lagerbilder sind bereits in unserer Galerie
Hier geht´s zum Mittelalterdorf "Bokenrode"
|
|
| Das Mittelalterdorf "Bokenrode" in Fürstenberg. |
|
23.02.2011 - Wehrhafte Stadt Hildesheim |
|
Bei diesem Vortrag von Ute Bartelt in Zusammenarbeit mit dem Hildesheimer Heimat- und Geschichtsvereins e.V. ging es um die archäologischen Ausgrabungen rund um das Hagentor in Hildesheim. Stadtarchäologin Ute Bartelt M.A. erklärte sehr anschaulich wie sich die mächtige Befestigungsanlage rund um die Stadt zog. Ein sehr interessanter Vortrag mit vielen Informationen aus erster Hand.
Hier geht es zum Heimat- und Geschichtsverein
|
27.11.2010 - Landesmuseum für Vorgeschichte, Halle und Halloren -und Salinemuseum, Halle |
Ein Besuch in Halle/Saale führte uns gleich in zwei Museen. Im Landesmuseum für Vorgeschichte konnten wir unter anderem die berühmte Himmelsscheibe von Nebra im Original bestaunen. Im Halloren- und Salinemuseum haben wir uns über vorindustrielle Methoden zur Salzgewinnung informiert. Zum Schutz des Saaleüberganges und der Salzquellen ließ Karl der Große hier 806 das Kastell Halla errichten.
Hier geht es zum Salinemuseum
und hier zum Landesmuseum, Halle
|
|
| Hier wird das Salz aus der Sole geschöpft. |
|
28.04.2010 - Arche Warder |
|
| Das Soay Schaf war bis zum Mittelalter in ganz Europa verbreitet und wurde im Laufe der Zeit von anderen Schafsrassen verdrängt. |
|
Die Arche Warder ist ein Tierpark in der Mitte von Schleswig Holstein, der seltene und gefährdete Nutztierrassen beherbergt. Auch einige Rückzüchtungen von bereits ausgestorbenen Nutztierarten sind zu sehen. Im Grunde ein lebendes Museum. Wer also sehen möchte, wie die landwirtschaftlich genutzten Tiere im Mittelalter ausgesehen haben ist hier genau an der richtigen Adresse. Mit den Soay Schafen, den Exmoorponys, den keltischen Parkrindern, den Skudden, Jakobsschafen und den Walachenschafen im Blick, können wir uns ein gutes Bild von den Nutztieren machen, die bei den Sachsen um 700 in den Ställen, bzw. Wald und Weiden gestanden haben. Mehr Bilder davon auf unserer Seite "Viehhaltung"
Wer noch mehr sehen möchte, hier geht es zur Arche Warder
|
28.04.2010 - Textilmuseum Neumünster |
Tuche und Stoffe aus der Frühzeit und dem frühen Mittelalter? In Neumünster wurden frühgeschichtliche Trachtenfunde untersucht und in der früheren Webetechnik in Schnitt und Farben fadengenau nachgebildet. Heute kann der Besucher im Textilmuseum Neumünster die Entwicklung der alten Handwerkstechniken Spinnen und Weben auf einer Reise durch 2000 Jahre Textilgeschichte erleben.
Wer mehr wissen möchte: Zum Museum
|
|
| Ein Stück des Prachtmantels aus dem Vaaler Moor, Kreis Steinburg (etwa 2. Jahrhundert) |
|
15.04.2010 - "Karl der Große und sein Kastell Höhbeck an der Elbe" |
|
| Verkohlte Balkenlagen im Westwall des Höhbeck-Kastells. Bild aus der Vortragspräsentation. |
|
Ein Vortrag von Dr. Jens Schneeweiß aus Göttingen im Vortragssaal des Landesmuseums Hannover. Im letzten Vortrag der Vortragsreihe 2009/2010 des Niedersächssischen Landesvereins für Urgeschichte ging es um das „castellum hohbuoki“. Dieses wird in den Fränkischen Annalen in den Jahren 810 und 811 namentlich erwähnt. Dendrochronologische Untersuchungen an verkohlten Balken kamen zu dem Ergebnis, dass die Bäume in den Jahren 805, 809 und 810 gefällt wurden. Die Vietzer Schanze ist also tatsächlich ein Kastell Karls des Großen. Am Ende des Vortrages hatten wir Gelegenheit zu einem Smaltalk mit Herrn Steinmetz (Ostfalen im 8. Jahrhundert) der ebenfalls anwesend war.
Weitere Informationen hier: Zur Grabung
|
11.03.2010 - "Wo lagen die Burgen der alten Sachsen? Die frühmittelalterliche Burganlage von Groß Thun" |
Ein Vortrag von Dr.Andreas Schäfer aus Stade im Vortragssaal des Landesmuseums Hannover. Über die archäologischen Ausgrabungen in Groß Thun wurde bereits in der „Archäologie in Niederachsen“ Ausgabe 2008 berichtet. Diesem Vortrag galt auch deswegen unser größtes Interesse, da die dendrochronlogischen Untersuchungen des Holzes dieses in das Jahr 673 datieren. Die Gründung der Burg fällt also genau in „unsere“ Zeit und kann eindeutig als sächsisch identifiziert werden. Sie gilt bis jetzt als einzigste Burganlage vor dem Einfall Karls des Großen. Sensationell auch der Fund von zwei Rudern, die in die Uferrandbefestigung eingebaut wurden. Leider kann an der „Schwedenschanze“ nur jeweils im August für vier Wochen gegraben werden. Die Grabungen werden fortgesetzt. Wir bleiben gespannt!!
Weitere Informationen hier: Zur Grabung
|
|
25.02.2010 - "Neue Untersuchungen auf der Königspfalz Werla" |
|
| Banner des Archäologischen Parks Kaiserpfalz Werla |
|
Vortrag von Dr. Marcus Blaich aus Schladen im Vortragssaal des Landesmuseums Hannover Die Kaiserpfalz Werla wurde im 9/.10. Jahrhundert errichtet. Also klar nach „unserer“ Zeit. Sehr interessant aber drei Methoden der modernen archäologischen Forschung: Georadar, Geoelektrik und Geomagnetik. Zudem arbeitet eine geophysikalische Prospektion ohne Bodeneingriffe, also zerstörungsfrei. Die Auflösung der Messbilder ist entsprechend hoch und die gewonnenen Daten somit sehr zuverlässig. Dr. Blaich zufolge war die Kaiserpfalz am Endpunkt keine reine Pfalz, sondern vielmehr eine Stadt.
Weitere Informationen hier: Zur Kaiserpfalz
|
28.01.2010 - "Von der Nordsee in den Harz? - Neue Forschung über die Ausbreitung der Sachsen" |
Ein Vortrag von Dr. Babette Ludowici im VHS Bildungszentrum Holzminden in Kooperation mit dem Heimat- und Geschichtsverein Holzminden e.V. Neue Erkenntnisse über die Ausbreitung der Sachsen wurden mithilfe ausgewählter Beispiele vorgestellt. Sehr ausführlich, jedoch für uns nicht allzu viel neues. Aber immer wieder schön mit Frau Dr. Ludowici zu diskutieren. |
10.12.2009 - "Vom Scheiterhaufen unters Mikroskop: Brandbestattungen der Römischen Kaiserzeit als historische Quelle" |
Ein Vortrag von Dr. Babette Ludowici im Landesmuseum Hannover. Den Artikel „Brandgräber unter dem Mikroskop“ aus der „Archäologie in Niedersachen“ Ausgabe 2009 hatten wir bereits gelesen und auch schon an anderer Stelle auf dieser Website erwähnt. Diesen Vortrag wollten wir unbedingt hören und bei dieser Gelegenheit auch Frau Dr. Ludowici kennenlernen. Neben dem Fund von drei „Hemmoorer Eimern“ in Grethem, Kreis Soltau- Fallingbostel ging es in erster Linie um ein Brandgrubengrab, dass sich aufgrund der Grabbeilagen als „Fürstengrab“ bezeichnen lassen darf. Unter anderem wurden hier 2,5 kg zerschmolzene Bronze und ca. 250 Gramm Glasschmelz gefunden. Dieses würde den Rückständen von mindestens zwei Metallgefäßen in der Größe eines „Hemmoorer Eimers“ sowie von zwei bis drei Glasgefäßen entsprechen. |
|
18.11.2009 - Helms Museum Hamburg- Harburg, Abt. Archäologie |
|
| Ulrich in der Ausstellung |
|
Die Ausstellung wurde 2009 nach einer Umgestaltung neu eröffnet. Durch das neue Museumskonzept sind weniger Exponate ausgestellt, diese aber anschaulicher. Für uns äusserst interessant die Grabbeigaben eines sächsischen Kriegers, ein Pferdegrab sowie ein Trinkgefäss aus einem Kindergrab. Alles um 750 n.d.Zt. aus dem Hamburger Raum.
Weitere Informationen hier: Zum Museum
|
04.10.2009 - Erlebniswanderung auf dem Gräberfeld Liebenau |
Es ist schon ein Erlebnis für sich, über das Liebenauer Gräberfeld zu spazieren. Geführt von zwei "Altsächsinnen" wurde hier die Geschichte wieder lebendig. Über so manches bekannte und auch einiges neue wurde berichtet und anschaulich erklärt und vorgeführt. So wurde mit einem altsächsisch gesprochenen Zauberspruch
ein Beinleiden auf einen Pfeil geleitet, der anschliessend abgeschossen wurde. Der Umgang mit der Spindel wurde erprobt und sogar die Abschwörungsformel in fehlerfreiem altsächsisch gesprochen (Natürlich nicht von uns!) Und es gab auch einen schönen Met am Ende.
Es bleibt nur noch anzumerken, das das Beinleiden nicht verschwunden war, weil der Pfeil wieder eingesammelt und mitgenommen wurde. |
|
| Kathrin und Renate bei der Erprobung einer Spindel |
|
02.09.2009 - Braunschweigisches Landesmuseum, Abt. Frühgeschichte in Wolfenbüttel |
|
| Ulrich am Reiterstein von Hornhausen |
|
Diese Ausstellung wollten wir eigentlich schon am 06.08.2009 anschauen und sind deshalb zum Landesmuseum nach Braunschweig gefahren. Doch hier haben wir die Abteilung für Ur- und Frühgeschichte vergeblich gesucht. Wir erfuhren erst dort, dass sich diese Abteilung in Wolfenbüttel befindet.
Gelohnt hat sich der zweite Anlauf auf jeden Fall: Sind doch hier Exponate aus "unserer" Gegend und auch aus genau "unserer" Zeit zu sehen. Ulrichs ganz besondere Interesse galt einem germanischen Thorshammer aus dem 8.Jhdt. Eine Rekonstruktion dieses Lesefundes aus Kneitlingen, Krs.Wolfenbüttel bereichert bereits unsere Darstellung. Hier zu sehen.
Weitere Informationen hier: Zum Museum
|
04.08.2009 - "Feddersen Wierde, Fallward, Flögeln" im Museum Bad Bederkesa |
Ein längst überfälliger Besuch des Museums Burg Bederkesa. Hocker und Tische mit gedrechselten Beinen und der "Thron aus der Marsch".
Weitere Informationen hier: Zum Museum
|
|
| Am Eingang des Museums Burg Bederkesa |
|
01.08.2009 - Vortrag über die Burgenlandschaft der Altmark |
|
| Alsunna im Gespräch mit dem Professor nach dem Vortrag |
|
Ein sehr interessanter Beitrag von Prof. Dr. Henning, Goetheuniversität Frankfurth a. M. im Rahmen des Historischen Sommerfestes auf der Ottersburg
Näheres ist hier zu lesen: Kulturverein Ottersburg
|
28.06.2009 - Aktionstag auf dem Sachsenhof in Greven |
Der Sachsenhof in Greven- Pentrup ist die Rekonstruktion einer 1200 Jahre alten sächsischen Hofanlage mit Anbauversuchen von Kulturpflanzen und Ackerwildkräutern aus jener Zeit. An jährlich stattfindenden Aktionstagen können Besucher erleben, wie die Menschen im Frühmittelalter gelebt haben. Bei unserem Besuch war neben dem Tonbrand in einem fränkischen Töpferofen auch ein offener Feldbrand und ein Meilerbrand zu sehen. Weiterhin war ein Bronzegiesser kräftig bei seiner Arbeit und auch ein Holzdrechsler zeigte seine Kunst. Auch das Knochenschnitzen wurde eindrucksvoll gezeigt und von den Kindern ausprobiert. Einige Bilder davon sind in unseren Rubriken "Handwerk" und "Alltagsleben" zu finden. Frau Drexler und ihr Team vom Heimatverein Greven leisten hier hervorragende Arbeit!
Hier geht´s zum Sachsenhof
|
|
| Auch die Kinder hatten viel Spass beim Aktionstag auf dem Sachsenhof in Greven |
|
11.06.2009 - 2000 Jahre Varusschlacht, Museum und Park Kalkriese mit der Sonderausstellung "Konflikt" während der Römer- und Germanentage |
|
| Und wieder einmal werden die Römer ordentlich von den Germanen vermöbelt! |
|
Sehr schöne Schlachtszenen am Wall, ein äußerst interessantes Römer- und Germanenlager und sehr aufschlussreiche Ausstellungen, die uns einen neuen Einblick in die Lebensart der Menschen gibt, die "691 Jahre
vor uns" gelebt haben. Schade war nur, dass wir erst am Eingang erfahren haben, dass Besucher in Gewandung nicht erwünscht sind. Wir mussten uns auf dem Parkplatz wieder umziehen.
Hier geht´s zur Varusschlacht
|
03.07.2008 - Archäologisches Freilichtmuseum Oerlinghausen |
Eine sehr schöne Rekonstruktion einer sächsischen Hofanlage mit Langhaus, Schmiede, Grubenhaus und Brennofen. Bilder davon sind in unserer Galerie
zu finden! Der "kleine" Abstecher auf der Rückfahrt aus Paderborn hat sich trotz des nieseligen Wetters gelohnt.
Weitere Informationen im Freilichtmuseum Oerlinghausen
|
|
| Ulrich bei der "Feindabwehr" auf der Tönsberg Wallanlage im Freilichtmuseum Oerlinghausen |
|
03.07.2008 - Ausstellung "Eine Welt in Bewegung" Hist. Museum im Marstall, Paderborn- Schloss Neuhaus |
|
| Plakat der Ausstellung |
|
Eine sehr interessante Zusammenstellung von Funden rund um den Hellweg. Mit den "Herrschaften von Asseln" haben wir hier sogar schon ein paar Bekannte wiedergetroffen. Es war unglaublich: in den drei Räumen haben wir mehrere Stunden verbracht. Die Aufsicht hat immer mal wieder nachgeschaut, ob wir noch leben. Am Schluss durften wir uns sogar noch im Gästebuch verewigen. |
13.04.2008 - Ausstellung "Der Brunnenfund von Bad Pyrmont" Museum im Schloss, Bad Pyrmont |
Im Grunde nur mal wegen der sächsischen Eberfibel und der Reiterfibel aus dem 3. Jahrhundert.
Weitere Informationen im Museum im Schloss, Bad Pyrmont
|
|
| Der Sächsische Eber (2. Sockel von links) diente mit als Vorlage für "unseren" Eber |
|
18.10.2007 - Ausstellung "Ein Gräberfeld erzählt Geschichte" Museum Nienburg |
|
| Kathrin in der Altsachsenausstellung in Nienburg |
|
Grabungsfunde aus dem altsächsischem Gräberfeld bei Liebenau vom 4. bis zum 9. Jahrhundert. Der Besuch dieser Ausstellung ist schon fast Pflicht gewesen. ACHTUNG: Die Ausstellung soll in Kürze umgestaltet werden!
Hier geht es direkt zu den Altsachsen in das Museum Nienburg
|
16.10.2007 - Ausstellung "Die Herrschaften von Asseln" Museum für Kunst und Kulturgeschichte Dortmund |
Eine Sonderausstellung über die Grabungsfunde eines merowingerzeitlichen Friedhofes im Dortmunder Stadtteil Asseln in der Nähe einer der ältesten Handelrouten Europas - dem Hellweg. Aufgedeckt wurden hier 26 Gräber, darunter die der offensichtlich wohlhabenden "Herrschaft von Asseln". Sehr sehenswert!! |
|
| Plakat der Ausstellung |
|
2007 - Landesmuseum Hannover |
Besuch der Altsachsenausstellung. Ein Einstieg in unser Hobby.
Hier geht es direkt in das Landesmuseum Hannover
|